Tuesday, September 25, 2012

Bitkom veröffentlicht Leitfaden zu "Big Data im Praxiseinsatz"

Der Branchenverband BITKOM hat kürzlich einen Leitfaden zum Thema "Big Data im Praxiseinsatz - Szenarien, Beispiele, Effekte" auf seiner Homepage veröffentlicht.


Der BITKOM-Leitfaden liefert einerseits wertvolle Basisarbeit hinsichtlich der Definition und Strukurierung des vieldiskutierten Themas. Andererseits zeichnet sich der Leitfaden durch seine hohe Praxisorientierung aus und stellt die Anwendungsmöglichkeiten und Benefits von Big Data anhand von 34 Fallbeispielen komprimiert dar. Zudem liefert der Leitfaden Orientierung hinsichtlich der aktuellen und zukünftigen Marktentwicklung. So werden erstmals konkrete Marktprognosen - auch für den deutschen Markt - für dieses neu entstehende Marktsegment geliefert.

"Der BITKOM Leitfaden kommt genau zur richtigen Zeit und bietet IT-Anwendern konkrete Unterstützung bei der strategischen Bewertung des Themas sowie eine Vielzahl von Anwendungsbeispielen für die Planung eigener Initiativen.", konstatiert Senior Advisor, Dr. Carlo Velten, einer der Co-Autoren des Leitfadens.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Den Leitfaden als PDF finden Sie unter folgendem Link.

Monday, September 24, 2012

GBS Kundenveranstaltung mit Beteiligung von Experton Senior Advisor Steve Janata

Big Data, Cloud und dann? Welche IT-Strategien den unternehmerischen Wandel beeinflussen
Die Herausforderungen für die verantwortlichen IT-Entscheider wachsen mit den Möglichkeiten am Markt. Die Business-Relevanz, vor allem für Cloud-Computing, aber auch zukünftig für Big Data, steigt und es wird eine Vielzahl an Möglichkeiten für die Anwenderunternehmen geboten. Für die Entscheider ist das Thema allerdings nicht immer transparent genug, um einen direkten Einstieg in diese Thematik zu wagen.
Steve Janata, Senior Advisor der Experton Group, wird am Dienstag den 25.09.2012 auf der Kundenveranstaltung der GROUP Business Software AG "GBSworld" im Holiday Inn Hotel in Hamburg diese Fragestellungen aufgreifen und IT-Entscheidern einen Einblick in die strategischen Vorteile von Cloud Computing, Social Enterprise und Big Data geben. 
Weitere Informationen zur Veranstaltung und den Vorträgen finden Sie unter folgendem Link.


Thursday, September 20, 2012

Das neue iPhone 5 - viel Lärm um nichts




Alle Jahre wieder hat Apple ein neues Smartphone auf den Markt gebracht. Die lang ersehnte Keynote am 12. September deckte das auf, was viele bereits erwartet hatten. Ohne große Überraschungen wurden ein neuer iPod und ein neues iPhone 5 vorgestellt, die Vorstellung des iPad mini blieb allerdings aus.
Wochenlang wurde über die neuen Features des Smartphones spekuliert. Letzendlich gab es darüber hinaus auch keine wirkliche Innovation seitens Apple. Ein (neues) Design, das eigentlich nur dem aktuellen Markttrend folgt, ein neuer Prozessor, der „Lightning Connector“ als neues Netzkabel als gutes Geschäft für Apple und gleichzeitig ein Ärgernis für den Kunden und die weltweite Unterstützung des schnellen Datendienstes LTE sind die wesentlichen Updates, die das iPhone 5 mit sich bringt.
Dem User wird erneut viel versprochen, auch wenn diese „Neuerungen“ weniger innovativ und eher dem bestehenden Markt angepasst sind. Kritiker äußerten bereits früh ihre Bedenken, das das iPhone 5 die überhöhten Erwartungen nicht erfüllen kann.
Und tatsächlich haben sie dabei nicht ganz Unrecht.
Besonders die weltweite LTE-Funktion scheint in letzter Konsequenz dem User weniger Freude zu bereiten.
Apple setzte bei der Entwicklung auf LTE-Empfang über die Frequenz von 1800 MHz. Diese wird allerdings flächendeckend in Deutschland nur von der Telekom unterstützt und angeboten. Das bedeutet für den Kunden eine erhebliche Einschränkung in der Netzwahl, wie es bereits zu Zeiten des Exklusivvertrags mit T-Mobile und den früheren iPhone-Modellen der Fall war.
Um das iPhone 5 mit dem wichtigsten Update wirklich nutzen zu können, ist der User bei der Netzwahl stark eingeschränkt. Mit einem dem Netzwerk entsprechenden Datenvolumen kann es sein, dass man durchaus auf monatliche Kosten von über 60 € kommt.
Besser macht es in dieser Hinsicht Nokia. Nach dem drohenden Absturz in die Bedeutungslosigkeit versucht man gemeinsam mit Microsoft den Weg zu alten Erfolgen wieder zu finden. Begünstigt wird dieses Vorhaben dadurch, dass man bei der Entwicklung des neuen Lumia-Smartphones auf die Unterstützung der kleineren LTE-Frequenz gesetzt hat und somit mehrere Mobilfunkkonzerne einen entsprechenden LTE-Tarif anbieten können. Damit ist man Apple nun einen möglicherweise entscheidenden Schritt voraus.
Letztendlich zeigt es sich, dass Apple die eigene Fangemeinde nicht unbedingt enttäuscht hat. Allerdings hat sich aber auch gezeigt, dass Apple trotz einer kundenzentrierten Entwicklungsarbeit nicht immer Rücksicht auf die Kundenwünsche nimmt. Dies zeigt sich neben LTE auch bei der Neuerung des Netzkabels. 
Somit kann man konstatieren, dass Apple offensichtlich schon einen Teil seines Innovationsvorsprungs eingebüßt hat und die Wettbewerber, im Speziellen Samsung, trotz zwei Millionen Vorbestellungen des iPhone 5 mit einem weiteren Ausbau ihrer Marktanteile rechnen können.