Microsoft präsentiert die eigene Cloud-Plattform Azure nun auch im Rahmen von BizSpark Plus (Windows Azure for BizSpark Plus). Ein Programm, das Startups unterstützen und die Azure-Plattform im Umfeld dynamischer Startups und Internetfirmen bekanntmachen soll.
Startups und Entwickler von neuen Apps sollen die Möglichkeit bekommen, mit Azure direkt eine komplett aufgebaute und vielseitig programmierbare Cloud Service Plattform nutzen zu können.
Experton hält den Grundgedanken der gezielten Unterstützung für Startups für durchweg positiv. Hier decken sich die Anforderungen der Entwickler mit dem Architektur- und Servicekonzept der Cloud-Plattform – anders als in vielen mittelständischen Unternehmen, wo der Bedarf an integrierten, schnell skalierenden IT-Ressourcen für Web- und Mobile Computing noch eher beschränkt ist.
Allerdings bleibt abzuwarten, welchen Cloud-Architekturansatz (PaaS versus IaaS) die Entwickler- und Startup-Community langfristig favorisieren wird. Der Azure-Ansatz einer hochintegrierten, gemanagten Plattform macht Sinn, wenn Entwickler möglichst wenig Administrationsaufgaben übernehmen wollen. Derzeit scheint es noch so, dass die Wahlfreiheit, die mit IaaS-Plattformen einhergeht, höher geschätzt wird und Entwickler das Zusammenspiel von OS, Middleware und Application gerne selbst steuern.
Da aber auch die Kosten ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium, gerade bei Entwicklung und Testing neuer Applikationen, darstellen, wird das BizSpark Plus-Angebot für viele Startups sehr interessant sein. Die Chance, Compute- und Storage-Ressourcen im Gegenwert von 60.000$ über einen Zeitraum von 1,5 Jahren in Anspruch nehmen zu können, schafft finanzielle Freiräume. Zudem profitieren die Startups von einem professionellen und hochsicheren Betrieb – was gerade bei Webanwendungen eine erfolgskritische Angelegenheit ist.
Teilnehmen können Startups, die sich über einen der BizSpark-Partner (Incubator, Accelerator, Startup-Programme) registrieren. In Deutschland wird das Programm in Kürze offiziell gestartet.
Startups und Entwickler von neuen Apps sollen die Möglichkeit bekommen, mit Azure direkt eine komplett aufgebaute und vielseitig programmierbare Cloud Service Plattform nutzen zu können.
Experton hält den Grundgedanken der gezielten Unterstützung für Startups für durchweg positiv. Hier decken sich die Anforderungen der Entwickler mit dem Architektur- und Servicekonzept der Cloud-Plattform – anders als in vielen mittelständischen Unternehmen, wo der Bedarf an integrierten, schnell skalierenden IT-Ressourcen für Web- und Mobile Computing noch eher beschränkt ist.
Allerdings bleibt abzuwarten, welchen Cloud-Architekturansatz (PaaS versus IaaS) die Entwickler- und Startup-Community langfristig favorisieren wird. Der Azure-Ansatz einer hochintegrierten, gemanagten Plattform macht Sinn, wenn Entwickler möglichst wenig Administrationsaufgaben übernehmen wollen. Derzeit scheint es noch so, dass die Wahlfreiheit, die mit IaaS-Plattformen einhergeht, höher geschätzt wird und Entwickler das Zusammenspiel von OS, Middleware und Application gerne selbst steuern.
Da aber auch die Kosten ein sehr wichtiges Entscheidungskriterium, gerade bei Entwicklung und Testing neuer Applikationen, darstellen, wird das BizSpark Plus-Angebot für viele Startups sehr interessant sein. Die Chance, Compute- und Storage-Ressourcen im Gegenwert von 60.000$ über einen Zeitraum von 1,5 Jahren in Anspruch nehmen zu können, schafft finanzielle Freiräume. Zudem profitieren die Startups von einem professionellen und hochsicheren Betrieb – was gerade bei Webanwendungen eine erfolgskritische Angelegenheit ist.
Teilnehmen können Startups, die sich über einen der BizSpark-Partner (Incubator, Accelerator, Startup-Programme) registrieren. In Deutschland wird das Programm in Kürze offiziell gestartet.


