Thursday, September 23, 2010

Internet Explorer: „Browser matters“ – jedenfalls bei Microsoft

Im Microsoft-Universum bewegt sich aktuell einiges. Das Unternehmen hat in den letzten Monaten eine Vielzahl von neuen Produkten und Services auf den Markt gebracht. Die klare Ausrichtung auf das Thema Cloud-basierte Angebote hat dabei nicht nur den Wettbewerb sondern auch viele Entscheider in Anwenderunternehmen überrascht. Nun hat Microsoft mit dem Internet Explorer 9 ein weiteres zentrales und strategisches Produkt vorgestellt.
Aus diesem Grund geht Experton Group Analyst Axel Oppermann einigen zentralen Trends im Browsermarkt nach und gibt einen zusammenfassenden Überblick über den IE9.


Am 15. September hat Microsoft die Beta-Version des Internet Explorer 9 veröffentlicht. Microsoft legt damit nicht nur im fünfzehnten Jahr seiner Browser-Historie eine neue Version des IE vor, sondern liefert vielmehr einen weiteren Baustein in seiner integrierten Cloud Strategie. Dabei ist der Browser nicht mehr nur das Eingangstor ins World Wide Web, sondern vielmehr die zentrale Schnittstelle in der Interaktion zwischen Anwender und Applikation/Maschine. Die Experton Group hat den Markt für Browser im Business-Segment umfassend analysiert. Im Rahmen einer Analyse aus dem Frühjahr 2010 mit IT-Entscheidern in Unternehmen mit mehr als 500 PCs gaben 71 Prozent der Befragten an, den Internet Explorer in seinen Versionen 6,7 oder 8 als Standard-Browser einzusetzen. Der Firefox wird in 25 Prozent der Unternehmen als Standard eingesetzt. Weitere Browser sind in den Unternehmen als Standardbrowser nicht von nennenswerter Größe bzw. Bedeutung.

Quelle: Experton Group AG 2010

Dabei ist der Grad, wie Weiterentwicklungen und neue Technologien (neue Browser-Versionen) eingesetzt werden, innerhalb der einzelnen Branchen durchaus unterschiedlich. So ist exemplarisch festzustellen, dass insbesondere Unternehmen aus dem Handel sowie Versorger und Unternehmen aus dem Telekommunikationssektor überdurchschnittlich auf den IE 8 setzen. Hingegen setzen Industrieunternehmen noch verstärkt auf den IE 6. Ein hybrides Einsatzverhalten lässt sich insbesondere bei den Banken feststellen. Hier liegt sowohl der Einsatzgrad des IE 6 als auch des IE 8 deutlich über dem Schnitt der Stichprobe. Erschreckend – aber nicht überraschend – ist der noch vergleichsweise hohe Anteil an Nutzern des IE6. Dieser hohe Anteil wird auch damit begründet, dass bei einer Vielzahl von Anwenderunternehmen das Thema Browser „unter dem Radar fliegt“. Aus Sicht der Experton Group wird die Bedeutung in den Unternehmen jedoch häufig unterschätzt - entwickelt sich der Browser doch zu einer zentralen Lösungskomponente innerhalb der Unternehmens-IT. So ist der Browser der „enabler“ moderner IT-Services wie Webmail, Office Web Apps & Co. Eine ganzheitliche Cloud Computing Strategie beinhaltet auch einen modernen Webbrowser. Dem Browser kommt hierbei als Interaktions- und Präsentationsmedium eine wichtige Rolle zu. So wird die Performance, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit (Usability) von Cloud-Services maßgeblich durch das Zusammenspiel von Anwendung und Browser bestimmt. Nur wenn eine vollständige Kompatibilität gewährleistet ist und die Leistungs- und Integrationsfähigkeit der modernen Browsergenerationen voll ausgenutzt werden, lassen sich die Zufriedenheit der Nutzer und somit deren Produktivität nachhaltig steigern. Gerade der Schnelligkeit im Seitenaufbau (Latenz) sowie der Interaktivität von Cloud-basierten Anwendungen (Rich Media Applications) kommen ein hohes Gewicht zu, da auch Business-Anwender durch Erfahrungen aus der privaten Nutzung von Consumer-Cloud-Services eine hohes Anspruchsniveau haben
Die Untersuchung der Experton Group zeigt, dass für die Auswahl des Standardbrowsers insbesondere die Produkteigenschaften „Sicherheit“, „Geschwindigkeit“, „Kompatibilität“, „Konfigurierbarkeit“ sowie die „Einhaltung von Standards“ von besonderer Bedeutung sind. Dies sind auch die Themen, die Microsoft mit der neuesten Version des Internet Explorer adressiert. So steht ein schnelleres Starten und Beenden von Sitzungen, die aktuellsten Sicherheits-, Datenschutztechnologien sowie die Interoperabilität und vor allem die Einhaltung von Standards im Mittelpunkt.
Microsoft wird den Browser für Windows 7 und Vista bereitstellen. Das der IE 9 nicht für Windows XP bereitgestellt wird, ist ein konsequenter und richtiger Schritt von Microsoft. Durch das bereits überholte Betriebssystem würden die Leistungen des Browsers gehemmt. Unternehmen die aktuell über eine Modernisierung ihrer Infrastruktur nachdenken oder sich mit einer Migration auf Windows 7 (bzw. ein anderes Betriebssystem) beschäftigen, müssen somit auch den Browser in ihren Planungen berücksichtigen, da eine konsequente Modernisierung der Infrastruktur auch einen modernen Webbrowser beinhaltet.

Fazit
Noch immer wird der Internet Explorer mit den Schwächen des IE6 in Verbindung gebracht. Somit stellt der IE 6 die größte Schwäche in der Browser-Story von Microsoft dar. Er ist veraltet und gehört deshalb auch „abgewrackt“. Doch viele Anwenderunternehmen setzen noch auf diese überholte Anwendung. Dies ist in der Regel historisch bedingt. Auch wenn oftmals Eigenentwicklungen oder ältere Standardsoftware nur mit dem IE6 funktionieren, und sind mit neueren Versionen (auch von Firefox, Chrome & CO) nicht interoperabel arbeiten, muss auch hier eine Weiterentwicklung forciert werden. . Aber dies ist schon der einzige Makel. Microsoft hat mit dem IE9 einen Browser geschaffen, der sich an den Bedarfen der Businesskunden ausrichtet. Dabei kommen sowohl die Anwender im Unternehmen auf ihre Kosten, als auch die Administratoren. Geschwindigkeit, Funktionalitäten und User Interface sind ansprechend gestaltet. Administrierbarkeit und Konfigurierbarkeit kann zentralisiert erfolgen. Hierdurch werden gleichfalls die Anforderungen an das Thema Compliance unterstützt.
Microsoft positioniert den IE9 vollmundig als „Zukunftsbrowser“. Diese Aussage kann nicht ganz geteilt werden, da die neuen Leistungsparameter die der IE9 bereitstellt schon derzeitig in den Unternehmen benötigt werden. Auch wenn andere Anbieter nachziehen werden, hat Microsoft die Anforderungen der Business-User und IT-Verantwortlichen identifiziert und im IE9 als erster Hersteller umgesetzt. Der IE9 ist der Typ von Browser, der die aktuellen Bedarfe in Unternehmen adressiert. Dabei ist es egal, ob der einzelne Seitenaufruf hier und da einige Millisekunden schneller oder langsamer erfolgt. Im Endeffekt müssen die Businessanforderungen nachhaltig erfüllt werden, und dem Anwender eine passende Umgebung für sein Tagesgeschäft geben.
Entscheider in Anwenderunternehmen sollten sich frühzeitig im Rahmen von Migrationsprojekten mit dem Thema Browser beschäftigen und auf Basis des eigenen Bedarfs und der Anforderungen eine Auswahl treffen. Im Fokus sollten hierbei neben den Themen Geschwindigkeit und Sicherheit insbesondere die Interoperabilität, die Unterstützung von Standards und ein vereinfachtes und einheitliches Management stehen.

Ausblick: In den kommenden Wochen wird die Experton Group eine umfassende Research Note zum Thema „´Browser matters´ – der Browser im Unternehmen veröffentlichen

Friday, September 17, 2010

Cloud Architektur Design – CIOs noch unsicher wie Cloud-Infrastruktur der Zukunft aussieht


Mehr als 30% aller Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich schon intensiv mit dem Thema Cloud Computing. Allerdings sind sich viele IT-Entscheider noch unsicher, wie die eigene Cloud-Architektur aussehen soll. Denn das Zusammenspiel der Technologien und Produkte der verschiedenen Hersteller funktioniert keinesfalls so reibungslos, wie es Marketingbroschüren verheißen. „Das „Cloud Architektur Design“ mausert sich somit zur Königsdisziplin der strategischen IT-Planung“, kommentiert Dr. Carlo Velten, Senior Advisor der Experton Group.

Laut einer aktuell durch die Experton Group durchgeführten Anwenderbefragung unter CIOs in Deutschland, Österreich und der Schweiz, beschäftigen sich derzeit schon rund 30% der Unternehmen aktiv mit dem Trendthema Cloud Computing. Und dies aus gutem Grund. Denn wie die Studie zeigt, haben die Anwender die Chancen zur Kostenreduktion und Flexibilisierung ihrer Unternehmens-IT voll erkannt.
Dennoch sind sich viele dieser CIOs unsicher, was die Cloud-Architektur und –Strategie für das eigene Unternehmen angeht. So haben sich erst 21% dieser Unternehmen an die Umsetzung gemacht, während die Mehrheit noch in der Analyse- und Architekturphase steckt.
Da derzeit keiner der großen IT-Hersteller die komplette Bandbreite an Infrastruktur-, Technologie- und Softwarekomponenten anbieten kann, die zum Aufbau komplexer Cloud-Infrastrukturen notwendig sind, ist das Thema Interoperabilität eine zentrale Herausforderung für die CIOs. „Nur wenn Daten, Applikationen und Nutzerprofile über verschiedene Cloud-Plattformen und Herstellertechnologien portabel sind, lassen sich die langfristigen Ziele erreichen.“, merkt Senior Advisor Dr. Carlo Velten an.
In der Unternehmenspraxis stellt sich die Frage, wie sich die einzelnen Technologiekomponenten und Produkte der jeweiligen Hersteller bewerten und zu einer konsistenten Cloud-Architektur zusammenführen lassen. Um CIOs in dieser Planungsphase zu unterstützen, führt die Experton Group derzeit einen „Cloud Technology Benchmark“ durch, der die Stärken und Schwächen der verschiedenen Produkte je Hersteller transparent macht. Im Rahmen dieses neutralen Hersteller- und Produktvergleiches werden erstmals Architektur-Blueprints zum Bau von Private- und Hybrid Clouds geliefert. Diese können CIOs und IT-Architekten als Grundlage für den Aufbau eigener Clouds dienen, als auch konkret bei der Bewertung und Auswahl geeigneter Technologieanbieter unterstützen.
Mit dem „Cloud Technology Benchmark 2011“ werden durch die Experton Group erstmalig auf Produktebene die Angebote der großen IT-Hersteller auf Herz und Nieren untersucht. Das Untersuchungsspektrum reicht von den Netzwerkkomponenten, über Server und Betriebssysteme, den notwendigen Virtualisierungs-, Security und Storage-Komponenten, bis hin zu den Datenbanken, Middleware und notwendigen Systemmanagement- und Monitoring-Tools, die zum Bau von Cloud-Infrastrukturen essentiell sind.
„Nach den positiven Reaktionen vieler CIOs auf unsere vergleichende Studie zu den Cloud Service Providern Anfang des Jahres (Cloud Vendor Benchmark), haben wir uns entschieden, auch die Cloud Technologieanbieter nun näher unter die Lupe zu nehmen.“, so Velten. Denn wie die aktuelle Anwenderbefragung zeigt, kommt gerade bei den Großunternehmen dem Aufbau von eigenen (Private) und gemischten (Hybrid) Cloud-Umgebungen die höchste Relevanz zu.
Die Studie „Cloud Technology Benchmark 2011“ wird zum Ende dieses Jahres erscheinen. „Mit dem Auftakt der Research-Phase Anfang September, laden wir nebst den etablierten Technologieanbietern auch innovative Start-Ups herzlich ein, ihre Produkte und Lösungen vorzustellen“, so Steve Janata, Senior Advisor und Projektleiter.

Tuesday, September 14, 2010

Cloud Computing und Cloud Services – was kann man heute schon erreichen und was sollte man weglassen?

Webinar am Freitag, 17.09.2010, 9:30 Uhr & Donnerstag, 23.09.2010, 16:30 Uhr

Die Euphorie-Welle um das Thema Cloud Computing ist noch lange nicht verebbt. Kaum ein IT-Experte kommt mehr an diesem Schlagwort vorbei. So langsam beginnen wir jedoch, den Mythos Cloud Computing zu entzaubern. Die entscheidende Frage: Ist alles nur ein Hype oder etwas, das bleibt? Antworten darauf sowie praxisnahe Hinweise und Tipps bekommen Sie in nur 30 Minuten im kostenfreien Webinar von Comarch IT Infrastructure mit Andreas Zilch von der Experton Group - dem unabhängigen Analystenhaus: Anmeldung unter http://webinar.comarch.de/it_sicherheit/


Monday, September 6, 2010

Sales Enablement Award - Wie unterstützen Top-Unternehmen ihren Vertrieb?

Experton Sales Enablement Benchmark

Client der Zukunft - Neue Herausforderungen und alte Schwierigkeiten?


  - Der heute in den meisten Unternehmen stattfindende
    Client-Betrieb ist ineffizient und teuer
  - Nicht alle von Herstellern angebotenen Lösungen
    passen auf jedes Unternehmen
  - Ohne die Einbeziehung der Anwender hat eine
    Optimierung der Client-Strategie kaum eine Chance


Bevor IT-Abteilungen beginnen eine neue Client-Strategie zu erarbeiten oder gar umzusetzen, ist es notwendig mit den entsprechenden Anwendergruppen zu sprechen und deren konkreten Bedarf zu analysieren. Dabei werden selbstverständlich auch Begehrlichkeiten geweckt, die es im Anschluss zu befriedigen gilt. Die Alternative, darauf zu verzichten und eine aus IT-Sicht optimale Lösung zu etablieren, ist vom Ansatz her zum Scheitern verurteilt, weil dies bestenfalls zu einer Schatten-IT führt, die aus Unternehmens-, Anwender- und letztlich auch aus IT-Sicht unbefriedigend ist.

„Die meisten Unternehmen setzen derzeit noch auf Fat-Clients, überwiegend Desktops und Notebooks, und versuchen über geeignete Systemwerkzeuge das Management und vor allem das Patchen der Betriebssysteme und Applikationen einigermaßen effizient zu gestalten“, stellt Wolfgang Schwab, Senior Advisor und Program Manager Efficient Infrastructure der Experton Group, fest. Um dies noch zu unterstützen, versuchen viele Unternehmen die Modellvielfalt der Clients stark zu begrenzen, so dass unterschiedliche Treiber nicht zum Problemfall werden. In einer Idealen Welt ist dies eine Option, in der realen aber weniger. Untersuchungen zeigen, dass mehr und mehr Consumer-Produkte wie iPad, iPhone, Netbooks, etc. von den Mitarbeitern in den Unternehmen genutzt werden, häufig ohne das Wissen der IT-Verantwortlichen und ohne offiziellen Support. Was die Anwender nicht daran hindert sich über den fehlenden oder schlechten Support zu beklagen.
Was bei den Unternehmen häufig fehlt, ist eine umfassende und zukunftsorientierte Client-Strategie, die einerseits die Schwächen des Status Quo adressiert und andererseits offen mit den Herausforderungen neuer Endgeräte umgeht und nicht versucht, diese zu umgehen – was früher oder später ohnehin nicht mehr haltbar sein wird.
Wie kommt man zu einer zukunftsorientierten Client-Strategie, die alle Beteiligten, also die unterschiedlichen Anwendergruppen, IT, den Sicherheitsbeauftragten und den CFO zufrieden stellt und gleichzeitig auch die Unternehmensbelange optimal adressiert? Die Abbildung zeigt das Spannungsfeld, in dem diese neu zu entwerfende Client-Strategie zu bestehen hat.
„In einem ersten Schritt geht es nicht um eine möglicherweise bessere Technologie, sondern um die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der Anwender und des Unternehmens“ stellt Schwab weiter fest. Mit anderen Worten, bevor über Technologien wie Application Streaming oder VDI nachgedacht wird, sollte ein Untersuchung mit dem Ziel erfolgen, die Anforderungen der relevanten Gruppen einerseits und die Möglichkeiten der IT andererseits zu erfassen. Auf dieser Basis kann dann entschieden werden, wie weiter zu verfahren ist. Nach einer derartigen Analyse kann auch besser entschieden werden, ob die Client-IT weiterhin im Unternehmen betrieben oder vielleicht besser nach außen gegeben wird.

Abbildung : Das Spannungsfeld einer Client-Strategie

Eine gute Gelegenheit die Client-Strategie von Grund auf neu zu überdenken, ist das absehbare Ende von Windows XP im Jahr 2014 und damit verbunden eine mögliche Migration auf Windows 7 oder einen Nachfolger. Die größte Herausforderung ist in diesem Zusammenhang der Test aller Client-basierten Anwendungen. Bei den meisten Unternehmen sind dies zwischen 20 und 50 Kernanwendungen und zwischen 500 und 5.000 Spezialanwendungen, die nur von einzelnen Anwendern genutzt werden, nichtsdestotrotz aber getestet werden müssen. Die alleine für das Testen benötigten Budgets können je nach Komplexität extrem hoch sein, so dass Überlegungen in Richtung einer der möglichen Client-Virtualisierungsvarianten sinnvoll sein können.

Wie sollte also konkret vorgegangen werden?
Experton Group schlägt für die Entwicklung einer umfassenden und zukunfts-orientierten Client-Strategie das folgende Vorgehen vor:
1.In einem ersten Schritt ist es notwendig, die aktuellen und die absehbaren zukünftigen Bedürfnisse der unterschiedlichen
  Anwendergruppen zu erfassen. Dabei geht es nicht um Technologien, sondern um echte Business Anforderungen
2.Auf Basis dieses ersten Assessments sollten die Bedürfnisse gegenüber der Business Relevanz priorisiert werden, d.h. wichtige Anforderungen vom schmückenden Beiwerk zu trennen.
3.In einem dritten Schritt ist es notwendig, den aktuellen Client-Betrieb zu erfassen und zu bewerten. Entscheidend ist hierbei, eine Antwort auf die folgenden Fragen zu finden:
a.Was kann mit den aktuellen Ressourcen erreicht werden?
b.Welche zusätzlichen Ressourcen sind gegebenenfalls notwendig?
c.Wo liegen aktuell die größten Herausforderungen?
d.Welche organisatorischen Strukturen sind passend und welche müssen verändert werden?
e.Welche Strategie wird derzeit verfolgt und wo liegen die Schwächen?
4.Auf dieser Basis kann eine neue Client-Strategie formuliert und eine technologische Adressierung begonnen werden. Die Umsetzung der einzelnen Anforderungen erfolgt dann im Rahmen der Möglichkeiten bei gegebenen Ressourcen in der Reihenfolge der Geschäftsrelevanz.